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2N OS Version 3.1.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 3.1.x
Geräte geben standardmäßig keine akustischen Signaltöne mehr beim Start oder bei Änderungen des Netzwerkstatus aus. Bei Bedarf kann dieses Verhalten unter `Einstellungen > Audio > Signalisierung von Start- und Netzwerkzuständen` aktiviert werden.
Beim Update von einer älteren Firmware-Version kann es erforderlich sein, die Webseite zu aktualisieren, um den Anmeldebildschirm aufzurufen, da diese Version neue Gerätezertifikate generiert.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Unterstützung für CCURE hinzugefügt.
Wesentliche Korrekturen
Der Erkennungsalgorithmus für logische Schleifen in Automation wurde korrigiert.
Die SIP-Registrierung sollte nicht mehr im Status „nicht registriert“ hängen bleiben.
2N OS Version 3.1.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 3.1.x
Geräte geben standardmäßig keine akustischen Signaltöne mehr beim Start oder bei Änderungen des Netzwerkstatus aus. Bei Bedarf kann dieses Verhalten unter `Einstellungen > Audio > Signalisierung von Start- und Netzwerkzuständen` aktiviert werden.
Beim Update von einer älteren Firmware-Version kann es erforderlich sein, die Webseite zu aktualisieren, um den Anmeldebildschirm aufzurufen, da diese Version neue Gerätezertifikate generiert.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Unterstützung für CCURE hinzugefügt.
Wesentliche Korrekturen
Der Erkennungsalgorithmus für logische Schleifen in Automation wurde korrigiert.
Die SIP-Registrierung sollte nicht mehr im Status „nicht registriert“ hängen bleiben.
2N OS Version 3.0.2 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Wesentliche Korrekturen
Weitere wichtige Fehlerbehebungen.
2N OS Version 3.0.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 3.0.x
Aus Sicherheitsgründen können Netzwerkeinstellungen nicht mehr mit dem 2N Network Scanner geändert werden.
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Der Empfang von `In-Band (Audio)`-DTMF ist nun standardmäßig deaktiviert, um die Widerstandsfähigkeit gegen bösartige Angriffe zu erhöhen.
Die Standardwerte und Bereiche für die Parameter unter `Rufen > Alarmruf > Testalarm` wurden aktualisiert. `Aktivieren` ist nun standardmäßig auf TRUE gesetzt, und `Druckdauer zur Aktivierung` akzeptiert nun Werte von 5 bis 60 Sekunden.
STUN-Unterstützung wurde hinzugefügt und kann unter `Rufen > SIP # > Konfiguration` konfiguriert werden.
Der im Übersetzungsdatei definierte benutzerdefinierte Sprachname wird nun in der Display-Benutzeroberfläche anstelle der generischen Bezeichnung „Custom“ angezeigt.
Wesentliche Korrekturen
Mehrere interne Bibliotheken wurden aktualisiert.
Web-Konfigurationsseiten für Automatisierungsfunktionen laden nun auch dann korrekt, wenn das Gerät offline ist (ohne aktive Internetverbindung).
Ein Geräteabsturz wurde behoben, der beim Senden von E-Mails mit bestimmten SMTP-Serverkonfigurationen auftreten konnte.
Die Funktion `snmpget` funktioniert nun korrekt auf Geräten mit SNMPv3.
Geräte verarbeiten nun `Too Brief`-SIP-Antworten während der Registrierung korrekt und übernehmen sofort die aktualisierte Ablaufzeit.
2N OS Version 3.0.2 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Wesentliche Korrekturen
Weitere wichtige Fehlerbehebungen.
2N OS Version 3.0.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 3.0.x
Aus Sicherheitsgründen können Netzwerkeinstellungen nicht mehr mit dem 2N Network Scanner geändert werden.
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Der Empfang von `In-Band (Audio)`-DTMF ist nun standardmäßig deaktiviert, um die Widerstandsfähigkeit gegen bösartige Angriffe zu erhöhen.
Die Standardwerte und Bereiche für die Parameter unter `Rufen > Alarmruf > Testalarm` wurden aktualisiert. `Aktivieren` ist nun standardmäßig auf TRUE gesetzt, und `Druckdauer zur Aktivierung` akzeptiert nun Werte von 5 bis 60 Sekunden.
STUN-Unterstützung wurde hinzugefügt und kann unter `Rufen > SIP # > Konfiguration` konfiguriert werden.
Der im Übersetzungsdatei definierte benutzerdefinierte Sprachname wird nun in der Display-Benutzeroberfläche anstelle der generischen Bezeichnung „Custom“ angezeigt.
Wesentliche Korrekturen
Mehrere interne Bibliotheken wurden aktualisiert.
Web-Konfigurationsseiten für Automatisierungsfunktionen laden nun auch dann korrekt, wenn das Gerät offline ist (ohne aktive Internetverbindung).
Ein Geräteabsturz wurde behoben, der beim Senden von E-Mails mit bestimmten SMTP-Serverkonfigurationen auftreten konnte.
Die Funktion `snmpget` funktioniert nun korrekt auf Geräten mit SNMPv3.
Geräte verarbeiten nun `Too Brief`-SIP-Antworten während der Registrierung korrekt und übernehmen sofort die aktualisierte Ablaufzeit.
2N OS Version 2.49.1 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Wesentliche Korrekturen
Eine interne Bibliothek mit kritischen Sicherheitslücken wurde aktualisiert.
Ein kritisches Problem mit DNS wurde behoben, das dazu führte, dass sich das Gerät z. B. nach einer Änderung seiner IP-Adresse nicht erneut beim SIP-Server registrieren konnte. Dadurch wurden auch weitere DNS-bezogene Probleme behoben.
Wichtige Fehlerkorrekturen.
2N OS Version 2.49.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 2.49.x
Leere Gerätenamen werden nicht mehr unterstützt. Legen Sie den Namen über Services > Web Server > Device Name fest. Wenn er leer bleibt, kann das Gerät möglicherweise nicht aktualisiert werden.
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Das Administratorkonto akzeptiert nun auch „root“ als gültigen Benutzernamen.
Die Integration mit AXIS Camera Station wurde erheblich verbessert:
Die ACS-Registerkarte in der Weboberfläche wurde in AXIS umbenannt.
Die Integration mit AXIS Camera Station ist nun immer aktiviert und über das Administratorkonto des Geräts zugänglich.
Nach der ersten Anmeldung an der Weboberfläche kann der Benutzername „root“ ebenfalls für den Zugriff auf ACS verwendet werden.
Ein optionales dediziertes ACS-Konto ist jetzt verfügbar.
Wenn ACS zuvor mit sowohl Benutzername als auch Passwort aktiviert war, kann das dedizierte Konto weiterhin verwendet werden.
Wenn Ihr dediziertes ACS-Konto „admin“ oder „root“ als Benutzernamen hatte und dasselbe Passwort wie das Administratorkonto, wird es mit dem Administratorkonto zusammengeführt und Sie können die gleichen Anmeldedaten weiter verwenden.
Wenn Ihr dediziertes ACS-Konto „admin“ oder „root“ verwendete, aber ein anderes Passwort als das Administratorkonto hatte, wird es in ein temporäres Administratorkonto migriert. Sie können die gleichen Anmeldedaten weiterhin verwenden, und das Konto wird nach der Aktualisierung seines Passworts mit dem Administratorkonto zusammengeführt.
2N IP Utility kann nun auch zur Konfiguration der IP-Einstellungen verwendet werden, nachdem das Standardpasswort geändert wurde.
Aufzugsprodukte können nun bis zu 6 Ziele pro Benutzer wählen, statt wie bisher 3.
Native Integration mit Microsoft Teams wurde hinzugefügt, die bidirektionale Anrufe mit unseren Geräten ermöglicht und das Türöffnen direkt über den Teams-Client erlaubt. Die Konfiguration ist verfügbar unter Dienste > Integration > MS Teams.
Wesentliche Korrekturen
Mehrere interne Bibliotheken aktualisiert.
SMTP-Zuverlässigkeit erhöht.
Syslog protokolliert nun korrekt die ersten Pakete nach einem Neustart.
Gesamte SIP-Leistung und -Stabilität verbessert.
Automation unterstützt nun die neu hinzugefügten SIP-Konten 3 und 4.
Auto Provisioning läuft nun zur konfigurierten Zeit mit korrektem Zeitzonen-Offset.
2N OS Version 2.49.1 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Wesentliche Korrekturen
Eine interne Bibliothek mit kritischen Sicherheitslücken wurde aktualisiert.
Ein kritisches Problem mit DNS wurde behoben, das dazu führte, dass sich das Gerät z. B. nach einer Änderung seiner IP-Adresse nicht erneut beim SIP-Server registrieren konnte. Dadurch wurden auch weitere DNS-bezogene Probleme behoben.
Wichtige Fehlerkorrekturen.
2N OS Version 2.49.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 2.49.x
Leere Gerätenamen werden nicht mehr unterstützt. Legen Sie den Namen über Services > Web Server > Device Name fest. Wenn er leer bleibt, kann das Gerät möglicherweise nicht aktualisiert werden.
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Das Administratorkonto akzeptiert nun auch „root“ als gültigen Benutzernamen.
Die Integration mit AXIS Camera Station wurde erheblich verbessert:
Die ACS-Registerkarte in der Weboberfläche wurde in AXIS umbenannt.
Die Integration mit AXIS Camera Station ist nun immer aktiviert und über das Administratorkonto des Geräts zugänglich.
Nach der ersten Anmeldung an der Weboberfläche kann der Benutzername „root“ ebenfalls für den Zugriff auf ACS verwendet werden.
Ein optionales dediziertes ACS-Konto ist jetzt verfügbar.
Wenn ACS zuvor mit sowohl Benutzername als auch Passwort aktiviert war, kann das dedizierte Konto weiterhin verwendet werden.
Wenn Ihr dediziertes ACS-Konto „admin“ oder „root“ als Benutzernamen hatte und dasselbe Passwort wie das Administratorkonto, wird es mit dem Administratorkonto zusammengeführt und Sie können die gleichen Anmeldedaten weiter verwenden.
Wenn Ihr dediziertes ACS-Konto „admin“ oder „root“ verwendete, aber ein anderes Passwort als das Administratorkonto hatte, wird es in ein temporäres Administratorkonto migriert. Sie können die gleichen Anmeldedaten weiterhin verwenden, und das Konto wird nach der Aktualisierung seines Passworts mit dem Administratorkonto zusammengeführt.
2N IP Utility kann nun auch zur Konfiguration der IP-Einstellungen verwendet werden, nachdem das Standardpasswort geändert wurde.
Aufzugsprodukte können nun bis zu 6 Ziele pro Benutzer wählen, statt wie bisher 3.
Native Integration mit Microsoft Teams wurde hinzugefügt, die bidirektionale Anrufe mit unseren Geräten ermöglicht und das Türöffnen direkt über den Teams-Client erlaubt. Die Konfiguration ist verfügbar unter Dienste > Integration > MS Teams.
Wesentliche Korrekturen
Mehrere interne Bibliotheken aktualisiert.
SMTP-Zuverlässigkeit erhöht.
Syslog protokolliert nun korrekt die ersten Pakete nach einem Neustart.
Gesamte SIP-Leistung und -Stabilität verbessert.
Automation unterstützt nun die neu hinzugefügten SIP-Konten 3 und 4.
Auto Provisioning läuft nun zur konfigurierten Zeit mit korrektem Zeitzonen-Offset.
2N OS Version 2.48.1 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 2.48.x
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Geräte können nun Certificate Signing Requests (CSR) direkt über das Webinterface unter System > Zertifikate > CSR erzeugen.
Alle SIP-Konten unterstützen jetzt zusätzliche Backup-Proxy- und Registrar-Server.
Beim Ändern des Passworts für das Webinterface muss nun das aktuelle Passwort eingegeben werden. Dadurch ändert ein Konfigurations-Backup das Passwort nicht mehr. Auto Provisioning kann das Passwort nur ändern, wenn es noch auf dem Standardwert steht.
Wesentliche Korrekturen
Verbesserte Zertifikatsverwaltung.
Der Automatisierungsblock `OutputChanged` in Sentrio Cabin zeigt nun die korrekten Ausgänge an.
Das Ereignis `CallSessionStateChanged` wird nun korrekt sowohl für Checking- als auch für Operational Calls ausgelöst.
Verhindert, dass manche Zertifikate nach einem Software-Factory-Reset (ohne Netzwerkeinstellungen) auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden und so eine mögliche Netzwerktrennung verursachen.
SIP-Abmeldung funktioniert jetzt auch mit nicht RFC-konformen User Agent-Servern.
Einige unnötige Syslog-Nachrichten wurden entfernt.
Verbessertes Format der exportierten Verzeichnis-CSV-Dateien.
SIP-Authentifizierungspasswörter können nun bis zu 255 Zeichen lang sein.
DNS-Anfragen können nun bis zu 255 Zeichen lang sein.
Kommas im Betrefffeld des Blocks `SendEmail` führen nicht mehr zu abgeschnittenen Betreffzeilen.
Behoben: Abstürze des Geräts aufgrund fehlender Origin-Felder in SDP-Angeboten.
SRTP-Medien werden nun bei verzögerter SDP-Aushandlung korrekt im ACK angeboten.
Bei einer erneuten Aushandlung von SRTP während eines RE-INVITE wird der neu ausgehandelte Schlüssel nun korrekt auf ausgehende Streams angewendet.
2N OS Version 2.48.1 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 2.48.x
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Geräte können nun Certificate Signing Requests (CSR) direkt über das Webinterface unter System > Zertifikate > CSR erzeugen.
Alle SIP-Konten unterstützen jetzt zusätzliche Backup-Proxy- und Registrar-Server.
Beim Ändern des Passworts für das Webinterface muss nun das aktuelle Passwort eingegeben werden. Dadurch ändert ein Konfigurations-Backup das Passwort nicht mehr. Auto Provisioning kann das Passwort nur ändern, wenn es noch auf dem Standardwert steht.
Wesentliche Korrekturen
Verbesserte Zertifikatsverwaltung.
Der Automatisierungsblock `OutputChanged` in Sentrio Cabin zeigt nun die korrekten Ausgänge an.
Das Ereignis `CallSessionStateChanged` wird nun korrekt sowohl für Checking- als auch für Operational Calls ausgelöst.
Verhindert, dass manche Zertifikate nach einem Software-Factory-Reset (ohne Netzwerkeinstellungen) auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden und so eine mögliche Netzwerktrennung verursachen.
SIP-Abmeldung funktioniert jetzt auch mit nicht RFC-konformen User Agent-Servern.
Einige unnötige Syslog-Nachrichten wurden entfernt.
Verbessertes Format der exportierten Verzeichnis-CSV-Dateien.
SIP-Authentifizierungspasswörter können nun bis zu 255 Zeichen lang sein.
DNS-Anfragen können nun bis zu 255 Zeichen lang sein.
Kommas im Betrefffeld des Blocks `SendEmail` führen nicht mehr zu abgeschnittenen Betreffzeilen.
Behoben: Abstürze des Geräts aufgrund fehlender Origin-Felder in SDP-Angeboten.
SRTP-Medien werden nun bei verzögerter SDP-Aushandlung korrekt im ACK angeboten.
Bei einer erneuten Aushandlung von SRTP während eines RE-INVITE wird der neu ausgehandelte Schlüssel nun korrekt auf ausgehende Streams angewendet.
2N OS Version 3.1.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 3.1.x
Geräte geben standardmäßig keine akustischen Signaltöne mehr beim Start oder bei Änderungen des Netzwerkstatus aus. Bei Bedarf kann dieses Verhalten unter `Einstellungen > Audio > Signalisierung von Start- und Netzwerkzuständen` aktiviert werden.
Beim Update von einer älteren Firmware-Version kann es erforderlich sein, die Webseite zu aktualisieren, um den Anmeldebildschirm aufzurufen, da diese Version neue Gerätezertifikate generiert.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Unterstützung für CCURE hinzugefügt.
Wesentliche Korrekturen
Der Erkennungsalgorithmus für logische Schleifen in Automation wurde korrigiert.
Die SIP-Registrierung sollte nicht mehr im Status „nicht registriert“ hängen bleiben.
2N OS Version 3.1.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 3.1.x
Geräte geben standardmäßig keine akustischen Signaltöne mehr beim Start oder bei Änderungen des Netzwerkstatus aus. Bei Bedarf kann dieses Verhalten unter `Einstellungen > Audio > Signalisierung von Start- und Netzwerkzuständen` aktiviert werden.
Beim Update von einer älteren Firmware-Version kann es erforderlich sein, die Webseite zu aktualisieren, um den Anmeldebildschirm aufzurufen, da diese Version neue Gerätezertifikate generiert.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Unterstützung für CCURE hinzugefügt.
Wesentliche Korrekturen
Der Erkennungsalgorithmus für logische Schleifen in Automation wurde korrigiert.
Die SIP-Registrierung sollte nicht mehr im Status „nicht registriert“ hängen bleiben.
2N OS Version 3.0.2 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Wesentliche Korrekturen
Weitere wichtige Fehlerbehebungen.
2N OS Version 3.0.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 3.0.x
Aus Sicherheitsgründen können Netzwerkeinstellungen nicht mehr mit dem 2N Network Scanner geändert werden.
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Der Empfang von `In-Band (Audio)`-DTMF ist nun standardmäßig deaktiviert, um die Widerstandsfähigkeit gegen bösartige Angriffe zu erhöhen.
Die Standardwerte und Bereiche für die Parameter unter `Rufen > Alarmruf > Testalarm` wurden aktualisiert. `Aktivieren` ist nun standardmäßig auf TRUE gesetzt, und `Druckdauer zur Aktivierung` akzeptiert nun Werte von 5 bis 60 Sekunden.
STUN-Unterstützung wurde hinzugefügt und kann unter `Rufen > SIP # > Konfiguration` konfiguriert werden.
Der im Übersetzungsdatei definierte benutzerdefinierte Sprachname wird nun in der Display-Benutzeroberfläche anstelle der generischen Bezeichnung „Custom“ angezeigt.
Wesentliche Korrekturen
Mehrere interne Bibliotheken wurden aktualisiert.
Web-Konfigurationsseiten für Automatisierungsfunktionen laden nun auch dann korrekt, wenn das Gerät offline ist (ohne aktive Internetverbindung).
Ein Geräteabsturz wurde behoben, der beim Senden von E-Mails mit bestimmten SMTP-Serverkonfigurationen auftreten konnte.
Die Funktion `snmpget` funktioniert nun korrekt auf Geräten mit SNMPv3.
Geräte verarbeiten nun `Too Brief`-SIP-Antworten während der Registrierung korrekt und übernehmen sofort die aktualisierte Ablaufzeit.
2N OS Version 3.0.2 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Wesentliche Korrekturen
Weitere wichtige Fehlerbehebungen.
2N OS Version 3.0.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 3.0.x
Aus Sicherheitsgründen können Netzwerkeinstellungen nicht mehr mit dem 2N Network Scanner geändert werden.
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Der Empfang von `In-Band (Audio)`-DTMF ist nun standardmäßig deaktiviert, um die Widerstandsfähigkeit gegen bösartige Angriffe zu erhöhen.
Die Standardwerte und Bereiche für die Parameter unter `Rufen > Alarmruf > Testalarm` wurden aktualisiert. `Aktivieren` ist nun standardmäßig auf TRUE gesetzt, und `Druckdauer zur Aktivierung` akzeptiert nun Werte von 5 bis 60 Sekunden.
STUN-Unterstützung wurde hinzugefügt und kann unter `Rufen > SIP # > Konfiguration` konfiguriert werden.
Der im Übersetzungsdatei definierte benutzerdefinierte Sprachname wird nun in der Display-Benutzeroberfläche anstelle der generischen Bezeichnung „Custom“ angezeigt.
Wesentliche Korrekturen
Mehrere interne Bibliotheken wurden aktualisiert.
Web-Konfigurationsseiten für Automatisierungsfunktionen laden nun auch dann korrekt, wenn das Gerät offline ist (ohne aktive Internetverbindung).
Ein Geräteabsturz wurde behoben, der beim Senden von E-Mails mit bestimmten SMTP-Serverkonfigurationen auftreten konnte.
Die Funktion `snmpget` funktioniert nun korrekt auf Geräten mit SNMPv3.
Geräte verarbeiten nun `Too Brief`-SIP-Antworten während der Registrierung korrekt und übernehmen sofort die aktualisierte Ablaufzeit.
2N OS Version 2.49.1 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Wesentliche Korrekturen
Eine interne Bibliothek mit kritischen Sicherheitslücken wurde aktualisiert.
Ein kritisches Problem mit DNS wurde behoben, das dazu führte, dass sich das Gerät z. B. nach einer Änderung seiner IP-Adresse nicht erneut beim SIP-Server registrieren konnte. Dadurch wurden auch weitere DNS-bezogene Probleme behoben.
Wichtige Fehlerkorrekturen.
2N OS Version 2.49.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 2.49.x
Leere Gerätenamen werden nicht mehr unterstützt. Legen Sie den Namen über Services > Web Server > Device Name fest. Wenn er leer bleibt, kann das Gerät möglicherweise nicht aktualisiert werden.
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Das Administratorkonto akzeptiert nun auch „root“ als gültigen Benutzernamen.
Die Integration mit AXIS Camera Station wurde erheblich verbessert:
Die ACS-Registerkarte in der Weboberfläche wurde in AXIS umbenannt.
Die Integration mit AXIS Camera Station ist nun immer aktiviert und über das Administratorkonto des Geräts zugänglich.
Nach der ersten Anmeldung an der Weboberfläche kann der Benutzername „root“ ebenfalls für den Zugriff auf ACS verwendet werden.
Ein optionales dediziertes ACS-Konto ist jetzt verfügbar.
Wenn ACS zuvor mit sowohl Benutzername als auch Passwort aktiviert war, kann das dedizierte Konto weiterhin verwendet werden.
Wenn Ihr dediziertes ACS-Konto „admin“ oder „root“ als Benutzernamen hatte und dasselbe Passwort wie das Administratorkonto, wird es mit dem Administratorkonto zusammengeführt und Sie können die gleichen Anmeldedaten weiter verwenden.
Wenn Ihr dediziertes ACS-Konto „admin“ oder „root“ verwendete, aber ein anderes Passwort als das Administratorkonto hatte, wird es in ein temporäres Administratorkonto migriert. Sie können die gleichen Anmeldedaten weiterhin verwenden, und das Konto wird nach der Aktualisierung seines Passworts mit dem Administratorkonto zusammengeführt.
2N IP Utility kann nun auch zur Konfiguration der IP-Einstellungen verwendet werden, nachdem das Standardpasswort geändert wurde.
Aufzugsprodukte können nun bis zu 6 Ziele pro Benutzer wählen, statt wie bisher 3.
Native Integration mit Microsoft Teams wurde hinzugefügt, die bidirektionale Anrufe mit unseren Geräten ermöglicht und das Türöffnen direkt über den Teams-Client erlaubt. Die Konfiguration ist verfügbar unter Dienste > Integration > MS Teams.
Wesentliche Korrekturen
Mehrere interne Bibliotheken aktualisiert.
SMTP-Zuverlässigkeit erhöht.
Syslog protokolliert nun korrekt die ersten Pakete nach einem Neustart.
Gesamte SIP-Leistung und -Stabilität verbessert.
Automation unterstützt nun die neu hinzugefügten SIP-Konten 3 und 4.
Auto Provisioning läuft nun zur konfigurierten Zeit mit korrektem Zeitzonen-Offset.
2N OS Version 2.49.1 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Wesentliche Korrekturen
Eine interne Bibliothek mit kritischen Sicherheitslücken wurde aktualisiert.
Ein kritisches Problem mit DNS wurde behoben, das dazu führte, dass sich das Gerät z. B. nach einer Änderung seiner IP-Adresse nicht erneut beim SIP-Server registrieren konnte. Dadurch wurden auch weitere DNS-bezogene Probleme behoben.
Wichtige Fehlerkorrekturen.
2N OS Version 2.49.0 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 2.49.x
Leere Gerätenamen werden nicht mehr unterstützt. Legen Sie den Namen über Services > Web Server > Device Name fest. Wenn er leer bleibt, kann das Gerät möglicherweise nicht aktualisiert werden.
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Das Administratorkonto akzeptiert nun auch „root“ als gültigen Benutzernamen.
Die Integration mit AXIS Camera Station wurde erheblich verbessert:
Die ACS-Registerkarte in der Weboberfläche wurde in AXIS umbenannt.
Die Integration mit AXIS Camera Station ist nun immer aktiviert und über das Administratorkonto des Geräts zugänglich.
Nach der ersten Anmeldung an der Weboberfläche kann der Benutzername „root“ ebenfalls für den Zugriff auf ACS verwendet werden.
Ein optionales dediziertes ACS-Konto ist jetzt verfügbar.
Wenn ACS zuvor mit sowohl Benutzername als auch Passwort aktiviert war, kann das dedizierte Konto weiterhin verwendet werden.
Wenn Ihr dediziertes ACS-Konto „admin“ oder „root“ als Benutzernamen hatte und dasselbe Passwort wie das Administratorkonto, wird es mit dem Administratorkonto zusammengeführt und Sie können die gleichen Anmeldedaten weiter verwenden.
Wenn Ihr dediziertes ACS-Konto „admin“ oder „root“ verwendete, aber ein anderes Passwort als das Administratorkonto hatte, wird es in ein temporäres Administratorkonto migriert. Sie können die gleichen Anmeldedaten weiterhin verwenden, und das Konto wird nach der Aktualisierung seines Passworts mit dem Administratorkonto zusammengeführt.
2N IP Utility kann nun auch zur Konfiguration der IP-Einstellungen verwendet werden, nachdem das Standardpasswort geändert wurde.
Aufzugsprodukte können nun bis zu 6 Ziele pro Benutzer wählen, statt wie bisher 3.
Native Integration mit Microsoft Teams wurde hinzugefügt, die bidirektionale Anrufe mit unseren Geräten ermöglicht und das Türöffnen direkt über den Teams-Client erlaubt. Die Konfiguration ist verfügbar unter Dienste > Integration > MS Teams.
Wesentliche Korrekturen
Mehrere interne Bibliotheken aktualisiert.
SMTP-Zuverlässigkeit erhöht.
Syslog protokolliert nun korrekt die ersten Pakete nach einem Neustart.
Gesamte SIP-Leistung und -Stabilität verbessert.
Automation unterstützt nun die neu hinzugefügten SIP-Konten 3 und 4.
Auto Provisioning läuft nun zur konfigurierten Zeit mit korrektem Zeitzonen-Offset.
2N OS Version 2.48.1 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 2.48.x
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Geräte können nun Certificate Signing Requests (CSR) direkt über das Webinterface unter System > Zertifikate > CSR erzeugen.
Alle SIP-Konten unterstützen jetzt zusätzliche Backup-Proxy- und Registrar-Server.
Beim Ändern des Passworts für das Webinterface muss nun das aktuelle Passwort eingegeben werden. Dadurch ändert ein Konfigurations-Backup das Passwort nicht mehr. Auto Provisioning kann das Passwort nur ändern, wenn es noch auf dem Standardwert steht.
Wesentliche Korrekturen
Verbesserte Zertifikatsverwaltung.
Der Automatisierungsblock `OutputChanged` in Sentrio Cabin zeigt nun die korrekten Ausgänge an.
Das Ereignis `CallSessionStateChanged` wird nun korrekt sowohl für Checking- als auch für Operational Calls ausgelöst.
Verhindert, dass manche Zertifikate nach einem Software-Factory-Reset (ohne Netzwerkeinstellungen) auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden und so eine mögliche Netzwerktrennung verursachen.
SIP-Abmeldung funktioniert jetzt auch mit nicht RFC-konformen User Agent-Servern.
Einige unnötige Syslog-Nachrichten wurden entfernt.
Verbessertes Format der exportierten Verzeichnis-CSV-Dateien.
SIP-Authentifizierungspasswörter können nun bis zu 255 Zeichen lang sein.
DNS-Anfragen können nun bis zu 255 Zeichen lang sein.
Kommas im Betrefffeld des Blocks `SendEmail` führen nicht mehr zu abgeschnittenen Betreffzeilen.
Behoben: Abstürze des Geräts aufgrund fehlender Origin-Felder in SDP-Angeboten.
SRTP-Medien werden nun bei verzögerter SDP-Aushandlung korrekt im ACK angeboten.
Bei einer erneuten Aushandlung von SRTP während eines RE-INVITE wird der neu ausgehandelte Schlüssel nun korrekt auf ausgehende Streams angewendet.
2N OS Version 2.48.1 für 2N-Aufzugssysteme enthält die folgenden Änderungen
Vorsichtsmaßnahmen während des Updates auf FW-Version 2.48.x
Alle 2N OS-Geräte (außer denen auf der ursprünglichen Plattform: IP Vario, IP Force, IP Safety, IP Solo, IP/LTE Verso, IP Base, IP Uni, IP Audio Kit, IP Video Kit, Access Unit, SIP Speaker) können nach dem Update nicht mehr auf eine Version unter 2.47.0 zurückgesetzt werden.
Geräte akzeptieren keine Zertifikate mehr, die mit 1024-Bit-RSA-Schlüsseln signiert sind. Alle derartigen Zertifikate werden beim Update vom Gerät entfernt und müssen durch mindestens 2048-Bit-RSA- oder ECC-Schlüssel ersetzt werden. Dienste mit schwächeren Zertifikaten funktionieren nicht mehr, und es erscheint ein Warnhinweis neben dem Zertifikatsauswahlparameter in der Webkonfiguration.
Neue Funktionen und Verbesserungen
Geräte können nun Certificate Signing Requests (CSR) direkt über das Webinterface unter System > Zertifikate > CSR erzeugen.
Alle SIP-Konten unterstützen jetzt zusätzliche Backup-Proxy- und Registrar-Server.
Beim Ändern des Passworts für das Webinterface muss nun das aktuelle Passwort eingegeben werden. Dadurch ändert ein Konfigurations-Backup das Passwort nicht mehr. Auto Provisioning kann das Passwort nur ändern, wenn es noch auf dem Standardwert steht.
Wesentliche Korrekturen
Verbesserte Zertifikatsverwaltung.
Der Automatisierungsblock `OutputChanged` in Sentrio Cabin zeigt nun die korrekten Ausgänge an.
Das Ereignis `CallSessionStateChanged` wird nun korrekt sowohl für Checking- als auch für Operational Calls ausgelöst.
Verhindert, dass manche Zertifikate nach einem Software-Factory-Reset (ohne Netzwerkeinstellungen) auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden und so eine mögliche Netzwerktrennung verursachen.
SIP-Abmeldung funktioniert jetzt auch mit nicht RFC-konformen User Agent-Servern.
Einige unnötige Syslog-Nachrichten wurden entfernt.
Verbessertes Format der exportierten Verzeichnis-CSV-Dateien.
SIP-Authentifizierungspasswörter können nun bis zu 255 Zeichen lang sein.
DNS-Anfragen können nun bis zu 255 Zeichen lang sein.
Kommas im Betrefffeld des Blocks `SendEmail` führen nicht mehr zu abgeschnittenen Betreffzeilen.
Behoben: Abstürze des Geräts aufgrund fehlender Origin-Felder in SDP-Angeboten.
SRTP-Medien werden nun bei verzögerter SDP-Aushandlung korrekt im ACK angeboten.
Bei einer erneuten Aushandlung von SRTP während eines RE-INVITE wird der neu ausgehandelte Schlüssel nun korrekt auf ausgehende Streams angewendet.
Um unseren Techniker zu kontaktieren, nutzen Sie bitte den Chat unten auf dieser Seite. Keine Bots: Sprechen Sie mit einem echten 2N-Techniker über unseren Live-Chat Verfügbar von 9 Uhr bis 16:30 Uhr CET