Nutzen Sie das volle Potenzial beim Management von 2N-Lösungen
Update auf 2N Access Commander 3.5
Entdecken Sie die benutzerfreundliche und effiziente Verwaltung von 2N Fortis
2N Access Commander v3.5 bringt mehrere Neuerungen, die die Einrichtung und Verwaltung unserer elektronischen Schlösser deutlich vereinfachen – womit es so leicht wie nie zuvor wird, Ihr 2N-Zutrittskontrollsystem auch in Bereichen zu erweitern, in denen keine Verkabelung möglich ist.
Neu: Unterstützung für das 2N Fortis Commander-Tool!
Sie müssen ab sofort keine komplexe Drittanbietersoftware mehr verwenden, um 2N Fortis elektronische Schlösser zuzuweisen oder zu verwalten. Der neue 2N Fortis Commander – unsere hauseigene Konfigurationssoftware, entwickelt vom erfahrenen 2N-Team – ermöglicht eine vereinfachte Einrichtung und Verwaltung unserer elektronischen Schlösser mit deutlich weniger Schritten.
Der 2N Fortis Commander ermöglicht Folgendes:
- Zuordnung von in 2N Access Commander angelegten Schlössern zu physischen Schlössern
- Auslesen und Anzeigen vonSchloss-Events
- Umschalten der Schlösser in den „Freizugangsmodus“
- Durchführung von Wartungsfunktionen wie z. B. Demontage und Batteriewechsel (nur 2N Fortis Zylinder)
- Zurücksetzen der Schlösser auf Werkseinstellungen
Auch das manuelle Kopieren und Einfügen von Verschlüsselungscodes oder Standort-IDs entfällt: Alles, was zur Schlösser-Einrichtung nötig ist, ist jetzt in einer einzigen verschlüsselten Projektdatei enthalten.
Warum haben wir eine separate Anwendung entwickelt? Weil uns bewusst ist, dass elektronische Schlösser in der Praxis häufig außerhalb der Reichweite eines WLANs installiert werden – sodass die Verbindung zum 2N Access Commander nicht sichergestellt werden kann.
Laden Sie den 2N Fortis Commander hier herunter oder nutzen Sie den Link, der Ihnen nach dem Update Ihres 2N Access Commanders angezeigt wird.
Erweiterter 2N Fortis-Support im 2N Access Commander
Automatische Zutrittsereignisse
Ereignisse von 2N Fortis elektronischen Schlössern werden nun über Zutrittskarten an den 2N Access Commander übertragen. Die Karten fungieren dabei als „Brücke“ und melden sowohl System- als auch Zutrittsereignisse.
Wie funktioniert das?
- Die Zutrittskarte wird an das Offline-Schloss gehalten und der Zutritt wird gewährt.
- Gleichzeitig werden System- und Zutrittsereignisse auf der Karte gespeichert.
- Wird diese Karte anschließend an einem Online-Gerät – etwa einer 2N-Türsprechanlage oder einem Zutrittsleser – präsentiert, werden die gespeicherten Ereignisse automatisch in die Protokolle des 2N Access Commanders übernommen.
Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt und im Hintergrund, sobald eine Karte an einem Online-Gerät wie einer IP-Sprechanlage oder einer Zutrittseinheit verwendet wird.
Systemereignisse beinhalten beispielsweise den Status „Batterie schwach“ oder eine Blockierung des Schlosses. Sowohl die Gewährung als auch die Verweigerung des Zutritts am Schloss werden im Zutrittsprotokoll erfasst.
Schloss-Gruppen für mehr Effizienz bei großen Projekten
Durch das Zusammenfassen von Schlössern in Gruppen wird das Kartenauslesen beschleunigt, und die Zutrittsrechte beanspruchen weniger Speicherplatz auf der Karte. Ein Schloss kann mehreren Gruppen gleichzeitig zugeordnet werden – ideal für Management-Karten mit uneingeschränktem Zugang sowie zur Verwaltung von eingeschränkten Zugangsrechten für Mitarbeitende.
Eine Wartungskarte weniger
Sowohl neue als auch bereits installierte Schlösser lassen sich jetzt mit derselben verschlüsselten Karte konfigurieren: Die bisher voneinander getrennte Initialisierungskarte und Servicekarte wurden zusammengeführt. Installateure müssen sich somit nur noch um eine einzige Karte kümmern! Das voreingestellte Ablaufdatum von einem Jahr kann zudem individuell angepasst werden.
Diese neue Funktion ist besonders bei befristeten Arbeitsverhältnissen von Vorteil.
Was gibt es sonst Neues für Nutzer des 2N Access Commanders?
Das Update für den 2N Access Commander beschränkt sich nicht nur auf die Unterstützung von 2N Fortis. Es gibt noch zahlreiche weitere Neuerungen:
Kartensuche
Unsere Suchfunktion wurde um das Einlesen von Karten erweitert – ideal, um beispielsweise den Besitzer einer gefundenen Karte oder eines Transponders schnell zu ermitteln.
- Ist ein USB-Leser aktiviert, erscheint ein Karten-Symbol.
- Nach einem Klick auf das Symbol und dem Auflegen der Karte auf den Leser wird automatisch die Suche gestartet.
Unterstützt werden Nutzer-, Besucher- sowie 2N Fortis-Wartungskarten.
Firmenspezifische Zeitprofile
In Installationen mit mehreren Firmen können Administratoren einem Unternehmen jetzt eigens erstellte Zeitprofile zuweisen. Dadurch sieht der Zugriffsmanager der Firma nur systemweite Zeitprofile – Zeitprofile, die einem bestimmten Unternehmen zugeordnet sind, sind ausschließlich für dieses sichtbar.
Das erhöht die Sicherheit der Installation und verschafft jedem Unternehmen mehr Eigenständigkeit.
Verlängerte Sitzungsdauer – länger eingeloggt bleiben!
Nutzer können nun bis zu 7 Tage in ihrer Browsersitzung angemeldet bleiben – Logins werden sogar nach einem Neustart des Systems beibehalten. Auf der Profilseite eines Nutzers sind sämtliche Browser-Login-Sitzungen mit IP-Adresse, Betriebssystem, Browsertyp und Zeitstempel der letzten Aktivität einsehbar.
Alle Sitzungen lassen sich per Fernzugriff mit nur einem Klick abmelden.
Unterstützung für 2N Sentrio und 2N LiftIP 2.0
Der Online-Status von auf 2N OS basierenden Aufzugsgeräten kann jetzt in der Geräteliste und auf der Überwachungsseite eingesehen und per E-Mail benachrichtigt werden. Auch der Zugriff auf die Webkonfiguration des Geräts wird unterstützt; 2N Access Commander speichert das Gerätepasswort wie bei jeder anderen 2N IP-Einheit.
Weitere Verbesserungen und Neuerungen:
- Sie können jetzt CAM-Logbilder, die mit Ereignissen verknüpft sind, gesammelt als eine einzige Datei herunterladen.
- Von Verwaltern angelegte Benutzerzugangs-PINs sind in Installationen mit mehreren Firmen nun zufällig: So wird das unbeabsichtigte Auffinden bereits vergebener PINs anderer Unternehmen verhindert.
- CSV-Exporte der Protokolle beinhalten jetzt Zeitstempel, die der Systemzeitzone entsprechen. Für Installationen über mehrere Zeitzonen hinweg bleibt die Option, UTC+0 auszuwählen, bestehen.
Nutzen Sie 2N Access Commander optimal
Das regelmäßige Aktualisieren Ihrer Management-Software ist entscheidend, um das volle Potenzial auszuschöpfen und eine noch effizientere Verwaltung Ihrer 2N-Installationen zu ermöglichen. Außerdem: Wer 2N Fortis-Schlösser verwaltet, für den ist dieses Update unerlässlich!
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