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Hier kommt die 2N IP Force 2.0, die voll mit der Funkanlagenrichtlinie klarkommt. Robust, cyberbewusst und bereit, sensible Bereiche zuverlässig zu schützen.
Integrierte Compliance
Bei der Sicherheitstechnologie geht es nicht nur darum, dass die Produkte die Regeln einhalten, sondern dass physische Räume und digitale Systeme wirklich geschützt sind. Die EU-Richtlinie über die Bereitstellung von Funkanlagen wurde aktualisiertund ist seit dem 1. August 2025 in Kraft. Damit werden die Anforderungen an drahtlose und funkfähige Geräte erhöht, sodass Cybersicherheit genauso wichtig ist wie physische Haltbarkeit.
Bei 2N ist es die 2N IP Force 2.0, unsere erste Türsprechanlage, die von Anfang an so konzipiert wurde, dass sie die Funkanlagenrichtlinie vollständig erfüllt. Schauen wir mal, was diese Richtlinie bedeutet, warum sie wichtig ist und wie Force 2.0 da richtig punkten kann.
Was ist die Funkanlagenrichtlinie?
Die Funkanlagenrichtlinie (RED) ist eine EU-Vorschrift, die sicherstellt, dass alle Geräte mit Funktechnik – wie WLAN-Router, Smart Wearables, Spielzeug mit Internetverbindung, Video-Gegensprechanlagen mit Funkmodulen und generell alle IoT-Geräte – strenge Anforderungen an Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit und Cybersicherheit erfüllen.
Cybersicherheit ist jetzt ein wichtiger Teil davon. Eine moderne Gegensprechanlage ist mehr als nur ein Lautsprecher und ein Touchscreen oder ein Knopf. Sie ist oft mit dem Netzwerk eines Gebäudes, Cloud-Diensten oder einem integrierten Zutrittskontrollsystem verbunden. Das macht sie zu einem potenziellen Ziel für digitale Bedrohungen.
Die EU-Funkanlagenrichtlinie soll solche Risiken verringern, indem sie sicherstellt, dass Geräte gegen Missbrauch geschützt sind, die Daten der Nutzer schützen und die Integrität der Kommunikation gewährleisten. In Umgebungen mit hohen Sicherheitsanforderungen ist das ein Muss.
2N ist RED Ready – und du?
Bei 2N ist die Einhaltung von Produktvorschriften einfach Teil von dem, was wir sind. Wir haben die Funkanlagenrichtlinie nicht nur übernommen, weil sie gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern auch, weil sie zu unserer Mission passt, sichere und zuverlässige Funkgerätetechnologie zu entwickeln und ein zuverlässiger Lieferant für unsere Partner zu sein.
Unter dem Titel „Einhaltung der Funkanlagenrichtlinie“ haben wir uns in unserem letzten Blogbeitrag „Bereit für RED?“ damit beschäftigt, warum die aktualisierte Richtlinie so ein wichtiger Meilenstein für die Zutrittskontrollbranche ist. Es geht nicht nur darum, neue technische Vorschriften zu erfüllen, sondern auch darum, Systeme gegen neue Bedrohungen abzusichern, eine sichere Konnektivität zu gewährleisten und die Menschen zu schützen, die sich jeden Tag auf unsere Lösungen verlassen.
Die Einführung der 2N IP Force 2.0 ist eine direkte Fortsetzung dieser Reise. Es ist das erste Gerät in unserem Portfolio, das von Anfang an komplett mit der Funkanlagenrichtlinie 2025 klarkommt. Das gilt für alle Versionen der Force 2.0, auch für die Modelle mit RFID-Lesegeräten und Induktionsschleifenmodul, sodass jede Konfiguration den gleichen hohen Standard erfüllt. Für unsere Partner und Kunden heißt das, dass sie sich darauf verlassen können, dass das System, das sie installieren, nicht nur physisch sicher ist, sondern auch von Anfang an RED-fähig ist.
Dieser Fokus auf Cybersicherheit gilt nicht nur für neue Produkte, sondern auch für alte Produkte, die noch verkauft werden. Wir stellen sicher, dass alle notwendigen Cybersicherheitsanforderungen erfüllt werden, und haben Produkte, die nicht konform sind, aus dem Sortiment genommen. Das heißt, das ganze 2N-Portfolio ist jetzt komplett konform!
Warum es wichtig ist, alles richtig zu machen
Die Funkanlagenrichtlinie 2025 stellt strenge Anforderungen, um sicherzustellen, dass Geräte von Anfang an sicher sind. Bei der 2N IP Force 2.0 ist die Einhaltung der Vorschriften nicht nur Theorie, sondern wird durch konkrete Funktionen unterstützt, die Benutzer und Installationen jeden Tag schützen.
Zum Beispiel hat die Force 2.0 einen sicheren Start, bei dem jedes Mal, wenn das Gerät losgeht, die Software auf Hardware-Ebene auf ihre Echtheit überprüft wird, um zu sehen, ob jemand vorher daran rumgespielt hat. Die sichere Speicherung sorgt dafür, dass sensible Daten wie Konfigurationsdateien, Benutzerverzeichnisse und Zertifikate verschlüsselt und vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.
Die Integrität der Firmware wird durch signierte Software-Updates sichergestellt – nur Dateien, die mit den kryptografischen Schlüsseln von 2N signiert sind, können installiert werden, sodass bösartige Firmware keine Chance hat. Eine eingebaute Passwortrichtlinie macht die Zutrittskontrolle noch sicherer, indem sie bei der ersten Einrichtung Passwortänderungen verlangt und so das Risiko von Angriffen mit Standard-Anmeldedaten verringert. Außerdem sorgt der Brute-Force-Schutz dafür, dass Wörterbuchangriffe mit Listen von häufig verwendeten Passwörtern nicht funktionieren.
Mit der Force 2.0 sind auch unnötige externe Schnittstellen weg, was bedeutet, dass physische Anschlüsse, die bei der Produktion oder Reparatur gebraucht werden, vor dem Einsatz deaktiviert werden. Das schränkt die Möglichkeiten eines Angreifers ein, wenn er das Produkt in den Händen hält. Die Kommunikation im Netzwerk ist durch gängige Protokolle wie HTTPS, SIPS, SRTP und TLS 1.2 gesichert, die mit kryptografischen Schlüsseln von mindestens 112 Bit geschützt sind.
Und schließlich werden sowohl die Software als auch die Hardware immer nach der Vulnerability Management Policy von 2N auf dem neuesten Stand gehalten, damit keine bekannten Sicherheitslücken offen bleiben.
All diese Maßnahmen zeigen, warum die 2N IP Force 2.0 nicht nur robust gebaut, sondern auch RED-ready in Sachen Cybersicherheit ist – ein Gerät, das den praktischen Anforderungen der EU-Funkanlagenrichtlinie entspricht.
Wo die IP Force 2.0 richtig gut ist
Die 2N IP Force 2.0 ist für Umgebungen gedacht, in denen sowohl physische Widerstandsfähigkeit als auch Cybersicherheit wichtig sind. Dank ihrer robusten Bauweise und fortschrittlichen Funktionen glänzt sie in risikoreichen Umgebungen wie Parkhäusern, Logistikzentren und gesicherten Einrichtungen.
Die 2N IP Force 2.0 ist nach IP69 und IK10, was bedeutet, dass sie dank ihres Vollaluminiumgehäuses außergewöhnlich widerstandsfähig gegen Staub, Wasser und wiederholte Stöße ist. Außerdem hat sie eine bruchsichere Kuppel über der Kamera, weshalb sie super für Orte geeignet ist, wo es oft zu Vandalismus kommt.
Auch die optische Leistung ist besser geworden. Die eingebaute 5-Megapixel-Kamera liefert klare Weitwinkelbilder mit großem Dynamikumfang, Nachtsicht und anpassbarem Gesichtszoom, sodass Besucher bei allen Lichtverhältnissen gut zu erkennen sind.
Die Grafik ist nicht die einzige Verbesserung – dank fortschrittlicher Geräuschunterdrückung, einem lauten 10-W-Lautsprecher und automatischen Audio-Loop-Tests bleibt die Audio-Kommunikation auch in lauten Industriegebieten klar und deutlich.
Neben ihrer Robustheit ist die 2N IP Force 2.0 auch auf Cybersicherheit ausgelegt und verfügt über einen sicheren Start, signierte Firmware, verschlüsselte Kommunikation und Zutrittskontrollmaßnahmen, die fester Bestandteil des Kernkonzepts sind. Die 2N IP Force 2.0 ist unsere erste Sprechanlage, die von Anfang an die Funkanlagenrichtlinie erfüllt.
Häufig gestellte Fragen: Die Original 2N IP Force und die Funkanlagenrichtlinie
F: Ist die Original 2N IP Force von der Funkanlagenrichtlinie betroffen?
A: Die 2N IP Force-Sprechanlage erfüllt die RED-Norm nur, wenn sie nicht mit RFID-Lesegeräten oder Induktionsschleifenmodulen verwendet wird. Deshalb haben wir dieses Zubehör komplett aus dem Sortiment genommen.
F: Was ist mit den RFID-Lesegeräten und der Induktionsschleife für das erste Modell?
A: Diese Funkmodule sind betroffen und entsprechen nicht der EU-Funkanlagenrichtlinie. Kunden in der EU können sie nicht mehr kaufen.
F: Wann sollten Kunden sich für die Force 2.0 entscheiden?
A: Wir empfehlen die 2N IP Force 2.0 für alle neuen Installationen, die die Funkanlagenrichtlinie 2025 erfüllen müssen. Abgesehen von den gesetzlichen Anforderungen ist sie ein echter Fortschritt gegenüber der ersten Generation. Sie hat einen viel stärkeren Prozessor, bessere Cybersicherheitsfunktionen und eine deutlich bessere Kamera für klarere Bilder.
F: Kann man IP Force mit IP Force 2.0 aufrüsten?
A: Ja, die Maße und das Zubehör passen und Sie können sie ganz einfach mit dem Modell der zweiten Generation ersetzen.
F: Sind die alten RFID-Leser mit der neuen 2N IP Force 2.0 kompatibel?
A: Nein. Wegen der Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie 2025 passen die alten RFID-Lesegeräte und das Induktionsschleifenmodul nicht zum neuen Modell. Um die volle Konformität zu gewährleisten, haben wir speziell für die 2N IP Force 2.0 brandneue RFID-Lesegeräte und ein neues Induktionsschleifenmodul entwickelt.
Seien Sie RED-ready: Ressourcen und Webinare
Mit dem Inkrafttreten der Funkanlagenrichtlinie ist klar, dass physischer Schutz und Cyberschutz Hand in Hand gehen müssen. Die 2N IP Force 2.0 verbindet robuste Zuverlässigkeit mit RED-fähiger Cybersicherheit und ist damit eine vertrauenswürdige Wahl für Projekte, bei denen Ausfälle keine Option sind.
Ob Sie einen Logistikstandort sichern, einen Campus schützen oder sensible Bereiche überwachen wollen – die 2N IP Force 2.0 bietet die Zuverlässigkeit, die heutige Projekte brauchen, und ist von Anfang an RED-konform.
Eine vollständige Liste aller von RED betroffenen Produkte finden Sie auch auf unserer Website.
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Mehr Infos finden Sie auf unserer speziellen Webseite, wo Sie sich auch für eine Reihe von Webinaren anmelden können, die 2N organisiert, um Ihnen zu zeigen, wie Sie Ihr Unternehmen oder Projekt RED-ready machen können.
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